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Nicole Gohlke

Geboren am 15. November 1975 in München; verheiratet; ein Kind.

1995 Abitur; 1996 bis 2003 Studium der Kommunikationswissenschaften an der LMU München; 2004 bis 2008 Angestellte im Marketing und in der Beratung.

2004 Eintritt in die WASG und 2005 Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands in Bayern; 2007 bis 2013 Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand der Linken in Bayern und von 2018 bis 2024 Vorsitzende des Kreisverbandes München.

Seit 2009 Mitglied des Bundestages sowie Sprecherin für Bildung und Wissenschaft der Linken im Bundestag. 2024 bis 2025 Obfrau im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Mitglied im Kuratorium der Bundeszentrale für politische Bildung. Von 2021 bis 2024 Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke und Leiterin des Arbeitskreises „Bildung, Digitalisierung, Demokratie und Innenpolitik“.

Mitglied im Beirat des Deutschen Studentenwerks, des Parlamentarischen Beirates der Fernuniversität in Hagen, und im Beirat für Weiterbildung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV).

Außerdem Mitglied im Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung in Bayern, der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).


[Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]

Gewählt über Landesliste
Bayern
Wahlkreis 219: München-West/Mitte (Interner Link)
Demokratie, Menschenrechte und Minderheitenschutz

Die CDU Sachsen-Anhalt scheint mir den demokratischen Prozessen nicht so richtig gewachsen.

Das Zitat von Nicole Gohlke kritisiert die CDU Sachsen-Anhalt für ihren Umgang mit demokratischen Prozessen. Es fällt in den Kontext der politischen Auseinandersetzung um die Brandmauer gegen die AfD und die umstrittene Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen 2020...

13. Oktober 2026
Die Linke
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Außenpolitik

Der 7. Oktober wird zu Recht Massaker genannt, das Leid in Gaza aber nur Handlungen der israelischen Regierung. Antisemitismus bekämpfen und Unrecht klar benennen - beides gehört zusammen.

Das Zitat stammt aus einem Gastbeitrag der ehemaligen TU-Präsidentin Geraldine Rauch in der taz und kritisiert eine doppelte Standardsetzung in der medialen und politischen Berichterstattung. Während das Massaker vom 7. Oktober klar als solches benannt werde, werde da...

13. Oktober 2026
Die Linke
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Einwanderung und Integration

Wenn irgendeine Partei mit dem sogenannten Clan-Milieu Wahlkampf machte, dann war das wohl die CDU in Berlin.

Das Zitat stammt von der Politikerin Nicole Gohlke und kritisiert die CDU in Berlin für ihre Wahlkampfstrategie, die auf die Stigmatisierung des sogenannten Clan-Milieus setzt. Gohlke verweist auf einen Artikel, der diese Praxis genauer beleuchtet, und stellt die Frage...

13. Oktober 2026
Die Linke
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Demokratie, Menschenrechte und Minderheitenschutz

Völkerrecht gilt universell. Auch für Israel. Wer Völkerrechtsverstöße in Gaza anprangert, darf nicht zum Schweigen gebracht werden. Deutsche Staatsräson müsste bedeuten, Unrecht zu benennen und Menschenrechte zu verteidigen! ... mehr lesen

Nicole Gohlke von der Linkspartei kritisiert die deutsche Haltung zum Nahostkonflikt und fordert die universelle Anwendung des Völkerrechts. Sie bezieht sich auf den Juristen Philippe Sands, der die Einhaltung internationaler Normen auch für Israel einfordert. Gohlke ...

12. Oktober 2026
Die Linke
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Demokratie, Menschenrechte und Minderheitenschutz

Der Friedensnobelpreis 2026 geht an Navi Pillay - eine wichtige Entscheidung. Pillay wuchs in der Apartheid auf und hat ihr Leben lang dafür gekämpft, dass Völkerrecht für alle gilt. Als Vorsitzende der UN-Untersuchungskommission ... mehr lesen

Das Zitat von Nicole Gohlke bezieht sich auf die Verleihung des Friedensnobelpreises 2026 an Navi Pillay, eine südafrikanische Juristin und ehemalige UN-Hochkommissarin für Menschenrechte. Pillay ist bekannt für ihren lebenslangen Einsatz für das Völkerrecht und ih...

09. Oktober 2026
Die Linke
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Demokratie, Menschenrechte und Minderheitenschutz

Für die Konservativen sind die Nazis okay, wenn sie eine Bundeswehr- statt einer Russland-Tasse im Regal hätten.

Das Zitat stammt von der Linken-Politikerin Nicole Gohlke und kritisiert die Haltung konservativer Kreise gegenüber rechtsextremen Positionen. Es unterstellt, dass Konservative Nazis nur dann akzeptieren würden, wenn diese sich oberflächlich als pro-militärisch und ...

07. Oktober 2026
Die Linke
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